Das unmöglich mögliche Haus
7+

von Forced EntertainmentEine Produktion von Forced Entertainment und Barbican (UK) Produktion in Koproduktion mit dem THEATER AN DER PARKAUEGewinner Theaterpreis DER FAUST 2015 Deutschsprachige Erstaufführung

Die preisgekrönte Inszenierung von Forced Entertainment setzt neue Maßstäbe im Erzähltheater für Kinder. Wie im Augenblick erdacht, erzählen zwei Schauspieler die Reise eines Mädchens durch das unmöglich mögliche Haus. Was lauert hinter der nächsten Ecke? Höchste Spannung liegt in der Luft, wenn plötzlich ein Loch im Boden auftaucht und das Mädchen fast hineinreißt - ist alles nur ein Traum oder doch ganz wirklich? Alles wird möglich im Kopf der Zuschauer: Willkommen im Reich der Phantasie!


Am THEATER AN DER PARKAUE werden zwei Teams abwechselnd spielen:

Thomas Pasieka & Elisabeth Heckel 

Johannes Hendrik Langer & Caroline Erdmann

Termine

  • AusverkauftDo, 7. Dezember 201710.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • KaufenRestkarten an der KasseFr, 8. Dezember 201710.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • AusverkauftMi, 20. Dezember 201710.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • KaufenReservierenDo, 21. Dezember 201716.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • KaufenReservierenSa, 23. Dezember 201711.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung, zum 50. Mal
  • KaufenReservierenMi, 27. Dezember 201711.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • KaufenReservierenSo, 21. Januar 201816.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung
  • KaufenReservierenMo, 22. Januar 201810.00 Uhr, Bühne 2 | Barrierefrei, Deutschsprachige Erstaufführung

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BegleitmaterialStückinformation

Stimmen zum Stück

  • "Die seit dreißig Jahren wirkende Künstlergruppe mutet dem jungen Publikum umstnadlos ihr postdramatisches Theaterkonzept zu (...) Eine Methode, die den Zuschauer zum kreativen Komplizen macht. (...) Wir empfehlen, jüngere Geschwister und überhaupt die ganze Familie sowie Freunde, Nachbarn, Kollegen mitzunehmen." (Berliner Zeitung vom 24. Februar 2015)